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Beratung lohnt sich!

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Energieberatung | Energieausweise | Baubegleitung


Kontakt

Gebäude Energie Beratung (HWK)

Zugelassener Berater für die „Vor-Ort-Beratung“ beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA Beraternummer: 159938

Sachverständigenbüro

Zugelassener und anerkannter Sachverständiger für das Programm „Energieeffizient Sanieren“ der KfW-Bank

Gebäudeenergie

dena (Deutsche Energie-Agentur) anerkannter und registrierter Aussteller für Gebäudeenergieausweise

Ihr Energieberater in Dinslaken

Als freier und unabhängiger Gebäude Energie Berater (HWK) biete ich Ihnen eine Gebäudeenergieberatung (BAFA) „Vor-Ort-Beratung“ für Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser. Diese Beratung wird finanziell gefördert, es entstehen Ihnen also keine Kosten für meine Beratung.

Als Sachverständigenbüro biete ich Ihnen auch Gebäudediagnosen. Mit Diagnosewerkzeugen, wie Infrarotthermografie, erkennen wir zum Beispiel das Eindringen von Feuchtigkeit oder auch beschädigte Wärmedämmungen. Ausserdem können wir Sie ausführlich über das Thema „Energieeffizient Sanieren“ beraten, damit Sie von einer staatlichen Förderung profitieren

Desweiteren können Sie bei mir einen Energieausweises für Ihre Immobilie ausstellen lassen Ich bin anerkannter und registrierter Aussteller für Gebäudeenergieausweise. Diese Gebäudeenergieausweise sind seit dem 1. Januar 2009 Pflcht für jeden Eigentümer.

Gebäude Energie Beratung (HWK)
Peter Viek
Hügelstraße 27
46539 Dinslaken

Tel: 02064 8299 111
Fax: 02064 8299 112
Mobil: 0171 413 9200
Email: geb@viek.de

Was ist die GebäudeEnergieBeratung (HWK)?

Die von der Bundesregierung geförderte Vor-Ort-Energieberatung ist eine vertiefte Individualberatung am Objekt zu Gebäudehülle und -heizung. Sie wird durch qualifizierte, unabhängige Ingenieure bzw. Gebäudeenergieberater (HWK) durchgeführt. Unter finanzieller Beteiligung der Beratungsempfänger werden bei Altbauten nach einer Gebäudediagnose Vorschläge zur energetischen Optimierung von Wärmeschutz und Heizungsanlagen (einschließlich der möglichen Nutzung erneuerbarer Energien) in einem umfassenden Beratungsbericht dargestellt und den Hausbesitzern erläutert.

Die Vor-Ort-Energieberatung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) seit 1998 finanziell gefördert. Das Programm zur „Förderung der Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden vor Ort“ wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abgewickelt. Die Antragsstellung für eine Beratungsförderung ist für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Mehrfamilienhäuser möglich und erfolgt durch die ausführenden Energieberater. Im Jahr 2005 wurden rund 12.000 Förderanträge zur Vor-Ort-Energieberatung gestellt, 2007 waren es knapp 16.000 Anträge.

Gebäudeenergieausweise in Dinslaken beantragen

Seit dem 1. Januar 2009 gilt für alle Wohngebäude in Deutschland die „Ausweispflicht“. Hausbesitzer müssen bei Vermietung, Verkauf oder Verpachtung ihres Gebäudes den so genannten Energieausweis vorlegen. Baudenkmäler, Ferienhäuser, unbeheizte Gebäude sowie Gebäude unter 50m² Nutzfläche sind allerdings von der Verpflichtung ausgenommen. Ein Energieausweis ist im Regelfall 10 Jahre gültig.

Gebäudeeigentümer haben generell die Wahl zwischen einem bedarfs- und einem verbrauchsbasiertem Energieausweis. Pflicht ist ein Bedarfsausweis allerdings bei Neubauten und Bestandsgebäuden mit weniger als fünf Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde. Es sei denn, beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung wurde mindestens das Wärmeschutzniveau der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht. Dann darf auch ein Verbrauchsausweis ausgestellt werden.

Der Unterschied zwischen Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis

Der Bedarfsausweis entsteht auf Grundlage einer technischen Analyse der Bausubstanz und der Heizungsanlage eines Gebäudes und ist unabhängig vom individuellen Nutzerverhalten. Die Farbverlaufsskala im Bedarfsausweis weist zwei verschiedene Werte aus, die sehr unterschiedlich ausfallen können – einen Wert für den Endenergiebedarf und einen für den Primärenergiebedarf:

Energieausweis Dinslaken

Die dena (Deutsche Energie-Agentur) empfiehlt bei Wohngebäuden generell den Bedarfsausweis. Er erlaubt eine nutzerunabhängige Bewertung des Gebäudes. Bei der Erstellung eines Bedarfsausweises können die Modernisierungsempfehlungen auf der Basis einer technischen Analyse des Gebäudes ermittelt werden.

Achtung: Zur Beantragung von Fördermitteln der KfW-Bank ist der bedarfsorientierte Energieausweis Pflicht.

Der Verbrauchsausweis gibt hingegen dem Energieverbrauch der bisherigen Bewohner des Gebäudes aus den vergangenen drei Jahren an. Die Berechnung des sogenannten Energieverbrauchskennwerts erfolgt in diesem Fall auf der Grundlage der Heizkostenabrechnungen.

Wer hat Anspruch auf einen Energie Ausweis?

Eigentümer oder Käufer eines Neubaus erhalten den Energieausweis von ihrem Architekten oder Bauträger. Potenzielle Mieter oder Käufer sollten sich den Energieausweis z. B. vor Vertragsverhandlungen vom Gebäudeeigentümer vorlegen lassen. Sie müssen hier aber selbst aktiv werden und danach fragen. Nach der EnEV 2007 muss der Eigentümer den Energieausweis spätestens auf Verlangen „zugänglich machen“, er ist jedoch nicht verpflichtet, den Energieausweis von sich aus aktiv ins Verkaufs- oder Vermietungsgespräch einzubringen. Die Aushändigung einer Kopie des Energieausweises ist gemäß EnEV 2007 nicht vorgeschrieben, dem potenziellen Mieter oder Käufer kann eine Kopie auf freiwilliger Basis ausgehändigt werden.

 

Energiesparkonzepte

Vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen werden folgende Themen untersucht:

  • Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz durch Erarbeitung geeigneter Alternativen zur energetischen Verbesserung sowie Berücksichtigung der erneuerbaren Energien
  • Auswertungen zur Darstellung von Einsparpotenzialen wie Energie und CO2
  • Investitionen durch die Auswahl von derzeit möglichen Fördermitteln
  • Amortisationen und Kostenabschätzung mit Wirtschaftlichkeitsrechnung

Die Beratung erfolgt unabhängig und herstellerneutral.

Beratungsberichte nach EnEV

Der Beratungsbericht ist so abzufassen, dass der Beratungsempfänger, der in der Regel Laie ist, die Feststellungen und Empfehlungen ohne weiteres verstehen kann.

Weiterhin muss er folgende Punkte beinhalten:

  • Daten zum Ist-Zustand von Gebäude und Heizung
  • Vorschläge für Energiesparmaßnahmen
  • Hinweise zur Stromeinsparung
  • Zusammenfassende Darstellungen
  • Persönliches Beratungsgespräch (Abschlussgespräch)

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Häufig gestellte Fragen

Vielleicht kann ich Ihnen an dieser Stelle schon ein paar wichtige Fragen zum Thema Gebäude Energie Beratung beantworten.

WAS IST DER ENDENERGIEBEDARF?

Der Endenergiebedarf gibt die nach technischen Regeln berechnete, vom konkreten Gebäude jährlich benötigte Energiemenge für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung an. Am Endenergiebedarf sollten sich Verbraucher orientieren, wenn sie ihren künftigen Energieverbrauch und die Energiekosten abschätzen wollen:

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WAS IST DER PRIMÄRENERGIEBEDARF?

Der Primärenergiebedarf bildet die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes ab. Er berücksichtigt neben der Endenergie auch die so genannte „Vorkette“ (Erkundung, Gewinnung, Verteilung, Umwandlung) der jeweils eingesetzten Energieträger (z.B. Heizöl, Gas, Strom, erneuerbare Energien). Der Primärenergiebedarf fällt dann besonders niedrig aus, wenn erneuerbare Energien (Solare Strahlungsenergie, Geothermie, Energie aus Biomasse) für die Energieversorgung im Gebäude eingesetzt werden. Am Primärenergiebedarf können Verbraucher erkennen, wie umweltfreundlich ihr Gebäude ist.

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